Das ehmalige Gasthaus zur Warte ist ein Gasthaus mit Geschichte – und im Wandel. Über Jahrzehnte in Familienbesitz wurde hier am Fuß des Warteberges immer wieder angebaut: ein Festsaal – heute unser Bewegungsraum. Ein Wintergarten – nun unser Ort für die Jungpflanzenanzucht. Sogar ein Schwimmbad mit Sauna, das wir gerne energetisch sanieren und solidarisch finanziert für alle zugänglich machen wollen. Aus dem Ziergarten wird ein essbarer Garten. Hier darf gerade viel Neues entstehen – mit Respekt für das Alte.
Das Gasthaus ist in die Wegwarte eingegliedert und in einen fürsorgend wirtschaftenden Betrieb umgewandelt.
ab 14.03.2026:
Offenes Gasthaus
samstags ab 18 Uhr
Kneipenbetrieb, teils mit Kulturprogramm
(aktuell keine Speisen)
Unsere Küche ist bio, regional, saisonal (z.T. aus eigenem Anbau) – das Angebot wechselt wöchentlich. Das Konzept sind kleine Gerichte, die sich auch zu einem ausgewachsenen Menü kombinieren lassen. Dazu eine bunte Auswahl an Getränken – auch Bier vom Fass.
Das Gasthaus wird nach und nach in einen fürsorglich wirtschaftenden Betrieb umgewandelt. Dazu wünschen wir uns Unterstützung. Wer Freude an Mithilfe hat, spricht uns gern an – direkt am Samstagabend, auf der Straße oder unter gasthaus[ät]wegwarte[punkt]haus.
Wir freuen uns drauf!
Nebenbei passiert hier einiges: Film- und Spieleabende, gemeinsames Handarbeiten, Erzählrunden. Auch Feiern, Hochzeiten oder Versammlungen finden hier Platz. Und dann gibt’s noch die Sonnenterrasse – für lange Gespräche, ruhige Momente oder einfach ein gutes Bier in der Abendsonne.
Wir sind also ein ganz “normales” Gasthaus: kommen, bestellen, genießen, bezahlen.
Es ist keine Mithilfe notwendig, um willkommen zu sein.